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DERMBACHER CHRONIK ( KURZFASSUNG )
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1183
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Erste urkundliche Erwähnung Unter- und Oberalbas
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1186
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Erste urkundliche Erwähnung von Dermbach, Glattbach, Lindenau und Mebritz; Frankensteiner Ritter werden als Besitzer der Cent genannt
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1317
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Ludwig von Frankenstein verkauft die Cent an die Abtei Fulda
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1339
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Bau der Fischburg auf dem Höhn bei Klings zum Schutz des Amtes Fischberg und des Klosters Zella
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1455 - 1483
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Etappenweiser Erwerb des Amtes Fischberg - Dermbach als Dauerpfand durch die Grafen von Henneberg
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1512
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Einfall des Ernst von Brandenstein in das Amt, dabei wurden Unter- und Oberalba, Klings, die Burg Fischberg zerstört und niedergebrannt
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1525
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Bauernkrieg auch in der Rhön; Klöster, Schlösser und Burgen werden zerstört
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1540 - 1544
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Einführung der Reformation im Henneberger Land durch Graf Georg Ernst von Henneberg
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1583
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Henneberger Grafengeschlecht stirbt aus; Erben werden die Herzöge von Sachsen
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1584
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Abtei Fulda fordert die Rückgabe des Pfandamtes Fischberg - Dermbach; Sachsen lehnt ab; der Streit kommt vor das Reichs - Kammergericht
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1618 - 1648
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30- jähriger Glaubenskrieg: Plünderungen, Zerstörungen, Hungersnöte, Pest; das Amt Dermbach litt schwer unter den durchziehenden Truppen
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1623
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Bau des Gasthauses "Sächsischer Hof" in Dermbach
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1670 - 1672
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Das Amtshaus, die spätere Oberförsterei in der Marktstraße, wird gebaut
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1676 - 1681
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Hexenprozesse - Verbrennung von vier Frauen
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1702
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Fuldas Klage vor Reichskammergericht um das Amt Dermbach - Fischberg, Rückgabe von sächsischen Herzögen
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1707
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25. Mai - Fürstabt Adalbert von Schleifras lässt sich auf dem Rasen zwischen Dermbach und Unteralba den Erb- und Landeshuldigungseid leisten; nach 124 Jahren Streit erhält Fulda das Amt Dermbach zurück
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1708
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Bau der Kirche in Unteralba
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1707 - 1726
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Bau des Schlosses und der großen Umfassungsmauer durch Äbte Adalbert von Schleifras und Konstantin von Buttlar
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1714
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Neubau der evang. - luth. Kirche mit Anlehnung an den alten Wartturm; alte Kirche von 1489 war baufällig
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1716
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Dermbach erhält des Recht, Jahr- und Viehmärkte abzuhalten
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1730
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Amt Dermbach geht erneut in Besitz des Stiftes Fulda; Bau des Franziskanerklosters
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1732 - 1736
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Bau der katholischen Kirche durch den Fuldaer Fürstabt Adolph von Dalberg; Baumeister war der italienische Architekt Andreas Gallasini
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1741
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"Dermbacher Krieg" - Streitigkeiten um das Fischrecht in der Felda führten zum Zusammenstoß zwischen weimarischem Fußvolk und Husaren und fuldaischen Gardereitern auf dem Acker hinter dem Schloss
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1764
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Urteil des kaiserlichen Reichskammergerichtes: Teilung des Amtes Fischberg- Dermbach; Urnshausen, Wiesenthal und Fischbach, rechts der Felda, kamen zu Weimar; die anderen Orte verbleiben bei Fulda
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1791
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Wiederaufbau der Feldabrücke
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1806 - 1813
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Durchzüge und Besetzungen durch französische Truppen; nach der Völkerschlacht bei Leipzig nochmals viele Einquartierungen; außer den Kriegssteuern in bar mussten ungeheuere Mengen an Lebens- und Futtermitteln abgeliefert werden
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1813
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Am 1. November übernachtet Franz Josef I. in Dermbach und nimmt an einer Totenmesse für die bei Leipzig Gefallenen teil.
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1815
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Unser Gebiet wurde preußisch, kam aber bald wieder zu Sachsen - Weimar - Eisenach.
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1818
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Das Kloster wird sekularisiert.
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1823
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Sitz eines Kriminalgerichtes und Station der Thurn- und Taxischen Post
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1833
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Gründung des Sparkassenvereins Dermbach
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1846 - 1847
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Missernte und Hungersnot
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1848
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Teile der Bevölkerung, bewaffnet mit Flinten, Heugabeln und Sensen zogen vor das Schloss, um die Freigabe einiger Inhaftierter zu erzwingen; Gründung einer Bürgerwehr; Beginn einer großen, jahrzehntelangen Auswanderungsperiode
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1850
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Dermbach wird 4. Verwaltungsbezirk des Großherzogtums Sachsen - Weimar - Eisenach mit Verwaltungssitz in Dermbach; endgültige Abgrenzung zwischen Hessen, Bayern und Thüringen
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1855
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Beginn der Korkfabrikation
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1858
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21. November: Gründung des Gesangvereins "Liederkranz", Anlage einer Baumschule am Kleinsteinigt
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1866
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Am 4. Juli ist Dermbach neben Roßdorf und Zella Schauplatz eines Gefechtes zwischen Preußen und Bayern.
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1868
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Am 7. Juli wurde für die Gefallenen auf der Zehnt ein Kriegerfriedhof mit Denkmal eingeweiht
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1870 - 1871
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Am Krieg gegen Frankreich nahmen 15 Männer teil, darunter Andreas Schubart, Glattbach, der Verfasser des Buches "Lob der Heimat"
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1870 - 1900
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Gründung zahlreicher Vereine in Dermbach, Unter- und Oberalba: Krieger- und Militärverein, Turnverein, Schützenverein, Landwirtschaftlicher Verein, Gewerbe- und Fortbildungsverein, Rhönklub, Rauchklub und andere
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1876
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Beginn der großen Flurseparation (Grundstückszusammenlegung)
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1878
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Aufstellen des gusseisernen Brunnens auf dem Marktplatz anlässlich des 25-jährigen Regierungsjubiläums des Großherzogs Carl-Alexander
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1879 - 1880
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Bau der Feldabahn von Bad Salzungen bis Kaltennordheim mit Bahnstation Dermbach (Standort: Sporthaus Weider) als Schmalspurbahn
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1882
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Bau einer Zuckerfabrik, die spätere Glashütte
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1884
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Auf der Hut zwischen Mebritz und Lindenau wurde ein in großartigem Maßstab angelegtes Ökonomiegebäude "Lindigshof" erbaut.
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1885
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Im Herbst wurden auf Veranlassung des Großh. Bezirksdirektors Schmith 4000 Obstbäume an der Landstraße von Stadtlengsfeld bis zur bayrischen Grenze angepflanzt.
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1887
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17. November: Gründung des Thüringer Raiffeisen-Verbandes im Schloss
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1890
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Katholisches Krankenhaus "Josephinum" aus der Eugen-Dittmar-Stiftung hervorgegangen
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1896
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Schwesternhaus in der Sophienstraße eingeweiht
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1898
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Kinderbewahranstalt auf dem Grundstück des Schwesternhauses eröffnet; erste Kindergärtnerin war Fräulein Helene Kunze
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1910
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Erbauung eines Elektrizitätswerkes an der Felda durch Reinhold Diel- ab 1.10.1910 Stromlieferung für Dermbach
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1912
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Erbauung einer fünfklassigen Schule mit 3 evangelischen und 2 katholischen Klassen und großer Turnhalle
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1914 -1918
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Im 1. Weltkrieg fallen 97 Söhne Dermbachs und der zugehörigen Orte
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1923 -1924
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Ehemalige Zuckerfabrik wird zu einer Glashütte umgebaut.
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1932
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Errichtung eines "Heimatmuseums für das Eisenacher Oberland" mithilfe der Sammlungen des Apothekers Ernst Keller in Räumen des Schlosses
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1935
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Bau eines Schwimmbades
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1939 - 1945
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2. Weltkrieg: Die traurige Bilanz sind 193 Tote.
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1945
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4. April: Besetzung Dermbachs durch die Amerikaner
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1945
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8. Juli: Sowjetische Truppen rückten ein
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1949
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Gründung der MAS (Maschinen-Ausleih-Station) Dermbach
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1952
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wird in der am 7. Oktober 1949 gegründeten DDR eine Gebietsreform durchgeführt; Dermbach gehört zum Kreis Bad Salzungen im Bezirk Suhl
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1958
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Gründung der Produktionsgenossenschaft (PGH) "Karl Marx" und der PGH "Korkeiche"
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1959
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7. Oktober: Wiedereröffnung des Museums in der Villa Drummen in der Bahnhofstraße
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1959
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Gründung der Maler - PGH "Feldatal" mit Anschluss der Abteilung Klempner 1968
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1959 - 1960
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werden mehrere Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG) gegründet
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1961
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Gründung der PGH "Rhönmetall"
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1961
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erste Kinderkrippe mit 25 Plätzen
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1976 - 1978
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Inbetriebnahme der 1600er Kälberaufzuchtanlage und der 2000er- Milchviehanlage am Lindig
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1979
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Übergabe der neuen Kinderkrippe
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1983
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800-Jahrfeier in Unteralba
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1984
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Arbeitsbeginn der 1000er Schweinemastanlage am Lindig
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1985
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Übergabe des neuen Kindergartens
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1986
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800 -Jahrfeier in Dermbach
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1989 -1990
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Im Herbst beginnen sich wie überall in der DDR auch in Dermbach tief greifende gesellschaftliche Veränderungen abzuzeichnen. Am 11.12.1989 erstes Bürgerforum im Speisesaal der Dermbacher Schule
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1990
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6. Mai: Erste freie Kommunalwahlen; Harald Wehner wird neuer Bürgermeister
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1990
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17. Juni: Partnerschaftsurkunde zwischen Eiterfeld und Dermbach in Eiterfeld unterzeichnet
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1992
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Umzug des Bürgermeisteramtes in den ehemaligen Med.- Stützpunkt hinter dem Schloss, mit Bibliothek und Standesamt
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1993
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Gemeinde Dermbach erhält ein amtlich zugelassenes Wappen
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1994
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Einweihung der Rhönredaktion der Südthüringer Zeitung im neuen Büro- und Geschäftshaus Kraus in der Geisaer Straße; erster Betrieb im Dermbacher Gewerbegebiet produziert; Neueröffnung der VR-Bank Nordrhön eG und der Tankstelle Leubecher
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1994
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7. Juni: Dermbach übernimmt vom Land Thüringen das Schloss zum symbolischen Wert von 1 Mark
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1995
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Autohaus "Wächtersbach" nimmt seine Arbeit auf, Diakonie Sozialstation für den Bereich Feldatal eingeweiht
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1996
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12. Mai: Hermann-Josef Blum als neuer Bürgermeister gewählt
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1997
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Eröffnung eines TGF im Gewerbegebiet, Museum präsentiert sich im ehemaligen Gemeindeamt Dermbach am Kirchberg 5
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1998
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Rehaklinik mit Bewegungsbad wird mit großem Verlust für Dermbach geschlossen, Eröffnung der Rhönlandscheune der Dermbacher Agrargenossenschaft
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1999
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Dezember: Fertigstellung des Schlosshauptgebäudes und Einzug von Bürgermeisteramt, Bibliothek und Anwaltsbüro
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2000
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1. Maifest als Tradition im Gewerbegebiet mit Firmenpräsentation, kulinarischen Leckerbissen und Rhöner Unterhaltung eingeführt; Ortsfeuerwehr begeht 175-jähriges Bestehen, Kindergarten -Tagesstätte geht von der Gemeinde in die Trägerschaft der evangelischen Diakonissenhaus-Stiftung über
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2001
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Kirchensanierung der katholischen Kirche; neues Feuerwehrgerätehaus in Dermbach wird eingeweiht
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2002
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Neue Bäckerfiliale der Bäckerei Hilz/ Unteralba in Dermbacher Bahnhofstraße errichtet; Gerhard Ruppert wird neuer Dermbacher Bürgermeister; Übergabe eines modernen Busbahnhofes
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